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Samstag, 28. Januar 2012 

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Bildungsangebote IG Metall 2012

Regionale Einstiegs- und Grundlagenseminare (sind häufig Voraussetzung für weiterführende Seminare)
Die Einführungsseminare der IG Metall werden fast ausschließlich mit Teilnehmern unserer Region bzw. des Bezirks Frankfurt durchgeführt. Dazu gehören die Seminare "Arbeitnehmer/-innen in Betrieb, Wirtschaft und Gesellschaft" (A1), "Betriebsratsmitglieder 1 (BR 1)" "Jugend- und Auszubildendenvertreter/-innen (JAV)" und "Junge Arbeitnehmer/-innen in Betrieb, Wirtschaft und Gesellschaft (Jugend I)", als auch Seminare zu den Themen Entgeltgestaltung, Arbeitssicherheit oder Schwerbehindertenvertretung. 

icon Download regionales Seminarprogramm (3.86 MB)  

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15.900 Jahre für soziale Gerechtigkeit

Die IG Metall-Verwaltungsstelle ehrte im Rahmen ihrer Jubilarfeier am 22.10.2011 in Gelnhausen langjährige Gewerkschaftsmitglieder. In diesem Jahr wurden geehrt:

 

176 Kolleginnen und Kollegen für ihre fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaft, 156 Kolleginnen und Kollegen für ihre vierzigjährige Mitgliedschaft, 56 Kolleginnen und Kollegen für ihre fünfzigjährige Mitgliedschaft und 41 Kolleginnen und Kollegen für ihre sechzigjährige Mitgliedschaft.

 

 
 
IG Metall erhält viel Zuspruch bei jungen Menschen und Leiharbeitnehmern

Erfolgreich und selbstbewusst, so sieht sich der IG Metall Bezirk Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) am Vorabend des Gewerkschaftstages der IG Metall, der am Sonntag in Karlsruhe beginnt. „Der Zuspruch zur IG Metall in den vier Bundesländern hat sich kontinuierlich positiv entwickelt. Wir konnten einen überproportionalen Beitrag zur insgesamt guten Entwicklung der IG Metall leisten. Darauf können unsere Betriebsräte, Vertrauensleute und Jugend- und Auszubildendenvertreter stolz sein", sagte Bezirksleiter Armin Schild am Freitag in Frankfurt.

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IG Metall-Hanau/Fulda: Schuldenbremse heißt Sozialabbau - Nein bei der Volksabstimmung am 27.03.2011

Resolution der IG Metall-Delegiertenversammlung am 03.03.2011 in Bad Orb

Am 27. März 2011 darf die hessische Bevölkerung über die Verankerung einer sogenannten Schuldenbremse in der hessischen Verfassung abstimmen. Durch die Festschreibung einer Schuldenbremse wird  der Druck zur Haushaltskonsolidierung nochmals verschärft.

Die Kommunen leiden schon jetzt an permanentem Geldmangel bei der Erledigung ihrer Aufgaben und sollen gezwungen werden, immer mehr Aufgaben zu privatisieren. Dies gefährdet immer mehr die Handlungsfähigkeit unseres demokratischen Gemeinwesens. Noch nie hat der Staat so viele Schulden gemacht wie gerade jetzt und niemand möchte hoch verschuldet sein, weder als Privatperson noch als Staatsbürger. Aber die Schuldenbremse geht in diesem Zusammenhang am eigentlichen Problem vorbei.

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Video vom Aktionstag bei ABB am 24.02.2011

 
Internationaler Frauentag: Engelen-Kefer kommt nach Hanau - Kämpfen mit Herz und Verstand

Am 19.03.2011 kommt Ursula Engelen-Kefer nach Hanau und diskutiert mit interessierten Frauen und Männern über die aktuellen Herausforderungen vor denen eine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern steht. Sie wird dabei u.a. ihr Buch "Kämpfen mit Herz und Verstand - Mein Leben" vorstellen.

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ABB: Trübe Aussichten für alle?

Nachdem von Seiten der vom Betriebsrat beauftragten Unternehmensberatung Kemper & Schlomski die ersten Eindrücke und Einschätzungen über den Zustand und die Perspektive unseres ABB- Standortes präsentiert wurden, reagierten viele unter uns mehr oder weniger erschrocken.

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Clip: Volksabstimmung zur Schuldenbremse am 27.03.2011

www.handlungsfaehiges-hessen.de

 
Gegen die soziale Zersplitterung

Hundert Tausende von Menschen sind im letzten Herbst auf die Straße gegangen. Die Menschen demonstrierten für gleiches Geld bei gleicher Arbeit, für Arbeit, Einkommen und Zukunft der jungen Generation. Sie protestierten gegen die Rente mit 67 und gegen die soziale Zersplitterung und vor allem gegen den Kurs der schwarz-gelben Koalition. Ein Videoclip fasst die Höhepunkte der Herbstaktivitäten zusammen.

Der Clip kann bei Betriebsversammlunegen, Seminaren und Sitzungen gezeigt werden. Wer ihn dazu nutzen will, bitte in der Verwaltungsstelle melden:

 
Knaus Tabbert: Mehr Geld und Stufenplan zur Rückkehr in die 35 Std./Woche

Nach drei Verhandlungsrunden, Mitgliederversammlungen und Sitzungen der Tarifkommissionen ist nun ein gutes Tarifergebnis für die beiden Standorte der Fa. Knaus Tabbert erzielt worden. Nach zwei schwierigen Jahren für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer war bereits vor den Verhandlungen klar: Die Beschäftigten haben genug verzichtet. Gleichzeitig ist aber auch festzustellen, dass die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens nach der Insolvenz mittelfristig noch nicht sichergestellt ist.

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NORMA: Übernahme nach der Ausbildung durchgesetzt.

NORMA in Maintal: IG Metall setzt gemeinsam mit Betriebsrat die unbefristete Übernahme für alle Azubis und dual Studierenden bei Norma durch!

Der Betriebsrat hat mit Unterstützung der IG Metall nun eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen in der die unbefristete Übernahme für die Azubis und dual Studierenden durchgesetzt wurde. Diese Vereinbarung konnte aber nur gelingen, da Betriebsrat, IG Metall und die Beschäftigten von Norma gemeinsam zusammen dafür gekämpft haben.

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Vacuumschmelze wieder im Flächentarif und vor dem Verkauf

ImageIn den letzten Tagen vor und auch noch während den gestrigen Betriebsversammlungen bei der Vacuumschmelze in Hanau haben sich die Ereignisse überschlagen. Die Verhandlungen über die Fortsetzung eines eigens für die VAC abgeschlossenen Sondertarifvertrags sind beendet worden, die Geschäftsleitung zahlt an die Beschäftigten eine hohe Erfolgsbeteiligung aus und entgegen der tariflichen Regelung auch das volle Weihnachtsgeld. Darüber hinaus wurde bekannt, dass der bisherige Eigentümer OEP die Vacuumschmelze verkaufen möchte.

„Die wirtschaftliche Situation der VAC ist hervorragend. Es gab keinerlei wirtschaftliche Notwendigkeit mehr, dass die Beschäftigten in den nächsten Jahren weiter auf tarifliche Rechte und damit bares Geld verzichten sollten“, erklärt Robert Weißenbrunner von der IG Metall-Hanau/Fulda und stellt damit den Grund für die Beendigung der Tarifverhandlungen dar.

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Angst um den Job: Demo bei der Fa. NORMA

Viele Aufträge und Überstunden ohne Ende: Trotzdem zittern die Beschäftigten beim Automobilzulieferer Norma in Maintal um ihre Arbeitsplätze. Deshalb sind sie jetzt mit Trillerpfeifen und Transparanten vor den Firmensitz gezogen. Nach einer vorübergehenden Bremsphase ist der Maintaler Automobilteile-Produzent Norma im Jahr 2010 offenbar schnell auf die Überholspur zurückgekehrt. „Hier wird gutes Geld verdient, wir haben massig Aufträge und fahren Überstunden ohne Ende“, berichtet Klaus Dietzel. Er ist seit 27 Jahren im Haus, war zwischenzeitlich Betriebsleiter und ist seit 2006 wieder Betriebsratsvorsitzender.

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Über 300 Beschäftigte bei der Fa. NORMA demonstrieren für Kurswechsel im Betrieb und in der Politik

Image"Wir brauchen einen Kurswechsel. Sowohl bei der Fa. Norma, wenn es um die aktuellen Verhandlungen um die Beschäftigungs- und Standortsicherung geht, aber auch in der Politik, wenn es um die Themen Rente mit 67, Gesundheitsreform und Leiharbeit geht!" So fasste Robert Weißenbrunner, 1. Bevollmächtigter der IG Metall-Hanau/Fulda den Grund für die Demonstration und Kundgebung von über 300 Beschäftigten der Fa. NORMA in Maintal am 04.11.2010 zusammen.

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Verzicht trotz Aufschwung? Heißer Herbst in Hanau

Während Politiker den Aufschwung feiern, sollen die Beschäftigten nach dem Willen vieler Unternehmer mal wieder leer ausgehen. Die Gewerkschaften rufen zu Protesten auf - auch in Hanau und Umgebung!

"Der alljährliche heiße Herbst ist ein wenig zu einem kalten Ritual geworden.“ Frank Herrmann, Vorsitzender der DGB-Region Südosthessen, verkennt nicht, dass es immer schwieriger wird, die Arbeitnehmer zu mobilisieren, wenn ihre Rechte in Gefahr sind. Allerdings, so Robert Weißenbrunner, erster Bevollmächtigter der IG Metall Hanau, im Gespräch mit der FR, „bewegt sich was in den Betrieben“. Die Kollegen glaubten einfach nicht mehr, „dass es ihnen besser geht, wenn sie nur lange genug Verzicht üben“.

Lesen Sie weiter im Artikel der Frankfurter Rundschau vom 04.11.2010

 
Gemeinsam für ein gutes Leben

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